Kosmetische Medizin

Körperbewusstsein und ästhetisches Erscheinungsbild spielen eine immer größere Rolle.

Quelle: 123rf
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Die Balance zwischen äußerem Erscheinungsbild und innerem Lebensgefühl macht die ganzheitliche und wahre Schönheit aus, weil dadurch das individuelle Selbstwertgefühl verbessert wird.
Wenn aber der äußerlich sichtbare Alterungsprozess der Haut im Widerspruch zu dem inneren Selbstgefühl steht, ja, dann können Mittel der kosmetischen Medizin Abhilfe schaffen.

Dieser Medizinzweig stellt ein Bindeglied zwischen Kosmetik und Medizin dar.

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Allerdings sind die angewandten  „kosmetischen Mittel“ keine Kosmetika herkömmlicher Art.
Die Methoden der kosmetischen Medizin basieren auf der Anwendung von COSMECEUTICALS.
Der Begriff COSMECEUTICALS ist aus dem Begriff Cosmeticum und Pharmaceuticum entstanden.
Er bezeichnet eine neue Art von Hautpflegepräparaten, die aufgrund ihres Aufbaus den natürlichen Strukturen der Haut ähneln. Sie sind daher in der Lage auf der Zellebene die hauteigenen Funktionen zu unterstützen, zu aktivieren und zu optimieren. Zu diesen Stoffen, die biologischen Strukturen / Prozessen nachahmend wirken, gehören u.a. Protein Biopeptides, Hyaluronsäre , Kollagen, Enzyme, Ceramide, Polysaccharide, Acrylate usw.
Als Ergebnis können dank Cosmeceuticals ganz neue Wege mit nachweisbar qualitativen Hautverbesserungen bestritten werden.

Ein Blick ins Lexikon lehrt uns, dass im Fokus der ästhetisch medizinischen  Tätigkeit die für die Partnerwahl entscheidenden Zonen des menschlichen Körpers stehen –  u. a. Bereiche wie Gesicht, Bauch, Po.
Bekannteste Anwendungen für Gesicht, Hals, Decolleté sind

Zur kosmetischen Medizin gehören auch bestimmte apparative Maßnahmen.
Als typische apparative Anwendung ist die Laser-Therapie anzusehen. Mit deren Hilfe können unterschiedliche Wirkungen an der Hautoberfläche oder auch in tieferen Hautschichten hervorgerufen werden.

Medizinische Tätigkeiten zur Bauchstraffung, Gesäßstraffung wie auch Nasenkorrektur, Brustvergrößerung -und Verkleinerung, Brustkorrektur beim Mann, Beinstraffung, Armstraffung, Penisvergrößerung u. a. m. – mittlerweile alle Körperregionen betreffend – bedürfen der konventionellen Maßnahmen der ästhetischen Chirurgie und nicht der minimal-invasiven Verfahren der kosmetischen Medizin.