Hydrotherapie

Die Hydrotherapie ist ein Bestandteil der Naturheilkunde. Sie wird durch Ärzte, Heilpraktiker und Hydrotherapeuten angewendet.


 In der Hydrotherapie werden verschiedene physikalische Eigenschaften wie Wasserdruck oder die Auftriebskraft des Wassers zu therapeutischen Zwecken genutzt.
In erster Linie wird Wasser jedoch als ein idealer Wärme- oder Kältespeicher verstanden. Durch unterschiedliche WasserTemperaturen wird der Körper bestimmten Reizen ausgesetzt, wodurch zum einen der Stoffwechsel angeregt, die Durchblutung gefördert, Immunsystem und Kreislauf gestärkt und Schmerzen gelindert werden, zum anderen aber auch eine tiefe Entspannung erreicht werden kann.Behandlungsmethoden bei Wasseranwendungen sind u. a.
• Wassertreten
• Whirlpool-Bäder
• Sauna, Dampfbäder wie auch die
• therapeutische Nutzung von Bädern und der darin enthaltenen Wirkstoffe – beispielsweise die Thalassotherapie.Die Hydrotherapie wird meist im Bereich der Rehabilitation und Prävention verwendet. Dabei spielen vor allem die Wassertemperatur und die Reizstärke eine Rolle.
Vom Therapeuten individuell in Dauer und Intensität festgelegt, können verschiedenen Anwendungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatischen Erkrankungen oder zur Stärkung der Immunabwehr eingesetzt werden.