Warum

sollten Nem eingenommen werden?





Nicht nur, dass Nahrungsergänzungsmittel eine bedeutende Rolle auf die Entstehung und den Verlauf mancher Krankheiten haben können. Es gibt noch weitere triftige Gründe, die dafür sprechen:
•    einseitige oder ungesunde Ernährung
•    Steigerung des Nährstoffbedarfs durch die moderne Lebensweise, die mit Stress, Hektik sowie dem übermäßigen Genuss von Alkohol, Nikotin und Kaffee verbunden ist
•    erhöhter Bedarf an Nährstoffen in Zeiten erhöhter Belastung, zum Beispiel während der Wachstumsphase, einer Krankheit oder in der Genesungszeit.
•    Umweltbelastungen
•    genetische Faktoren, chronische Erkrankungen, der individuelle Stoffwechsel  – bestimmen die Menge an Vitalstoffen, die man benötigt. Deshalb gibt es Menschen, die trotz einer gesunden Ernährung zu wenig Nährstoffe aufnehmen und in der Folge erkranken können

Dieser allgemein erkannte Mangel an Nährstoffen kann ausgeglichen werden, indem auf eine gesteigerte und an Lebensweise angepasste Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln geachtet wird.



Abgesehen von der modernen Lebensweise ist es heute zudem immer schwieriger, eine ausreichende Versorgung des Körpers über die Nahrung sicherzustellen. Durch industrielle Verarbeitung, Überhitzung und überlange Lagerung verlieren unsere Lebensmittel einen Großteil ihrer Wertstoffe.

Dieser allgemein erkannte Mangel an Nährstoffen kann ausgeglichen werden, indem auf eine gesteigerte und an Lebensweise angepasste Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln geachtet wird.

Abgesehen von der modernen Lebensweise ist es heute zudem immer schwieriger, eine ausreichende Versorgung des Körpers über die Nahrung sicherzustellen. Durch industrielle Verarbeitung, Überhitzung und überlange Lagerung verlieren unsere Lebensmittel einen Großteil ihrer Wertstoffe.
Hier einige Beispiele:

Vitalstoffverluste durch Lagerung oder Zubereitung von Lebensmitteln
Verarbeitungsart Lebensmittel Vitalstoffe Verluste
Lagerung* Gemüse Folsäure, Vit. C 80-100 %
  Pflanzenöle (einige Monate zu wenig dunkel gelagert) Vit.E 30-60%
Tiefkühlung Aprikosen, Erdbeeren Vit. C 25-45%
  Hühnerfleisch Vitamin B1, Vitamin B2, Niacin 20-40%
Schälen Reis Vitamin B6 50%
Kochen Gemüse Folsäure, Vitamine B1, B2 und C 50-75%
    Carotinoide 20-35%
    Calcium, Magnesium, Zink 25-40%
  Hülsenfrüchte

B-Vitamine

Eisen, Kupfer, Zink

35–50 %

15–30 %

Reis (poliert) Vitamine B1, B2 und B6 50%
Vollkornnudeln Eisen, Kalium, Magnesium 20-40%
Braten Rindfleisch Vitamine B1 und B6, Pantothensäure 35-60%
Schweinefleisch Kalium, Magnesium 25-30%
Dämpfen Gemüse Folsäure, Vitamine B1 und C 30-40%
Backen Brot (3 Tage gelagert) Vitamine B1 und B6 25%
Konservieren Gemüse ß-Carotin (Vitamin A) 20-30%
* Falsche Lagertemperaturen oder unnötig lange Lagerungszeiten können bei Obst und Gemüse die Vitaminverluste unterschiedlich stark erhöhen. So nimmt der Gehalt an Vitamin C im Spinat nach 2tägiger Lagerung bei 20°C um 79 Prozent ab. Wird er im Kühlschrank gelagert, beträgt der Verlust an Vitamin C 33 Prozent.