Passive Elemente

Der Zustand eines „ganzheitlichen Wohlbefindens“!

Quelle: 123rf
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Um den Zustand eines „ganzheitlichen Wohlbefindens“ aufrechtzuerhalten, hat jeder/jede in Eigenverantwortung die Vorkehrungen zu treffen. Und jeder / jede weiß, wie wichtig dabei eine ausgewogene Ernährung ist, oder Bewegung. Nicht nur zum Stressabbau, sondern auch zur Förderung der Gesundheit.

Aber es gibt auch andere Wellness-Elemente, die ihren Beitrag zu einer therapeutischen Nutzung leisten. Es geht um die sogenannten passiven Elemente.  Dazu zählen:

– die methodische Zuführung von Wasser (Hydrotherapie) bei verschiedenen Temperaturen und in allen 3 Aggregatzuständen (Eis, heißes, warmes, kaltes Wasser, Dampf) wie auch die Aufnahme von im Wasser enthaltenen Wirkstoffen durch Trinken, Inhalation, über Haut und Schleimhaut und damit thermoregulatorische, schmerzstillende und entzündungshemmende Effekte zu erzielen;

– die Anwendung von Wärme, von IR-A Strahlungswärme mit Tiefenwirkung, der sogenannten „Rotlicht-Therapie“, deren Wirkung sich über die Erwärmung des Gewebes entfaltet.
Die Wärmestrahlung dringt tief in die Haut ein, erwärmt den Körper von innen heraus und sorgt durch die Tiefenwirkung für eine verbesserte Sauerstoffaufnahme der Zellen. Durch die Behandlung wird außerdem die Durchblutung der Haut angeregt und der Körper entschlackt;

– die Anwendung von Massagen. Durch die verschiedenen Massagetechniken werden Muskelverspannungen und -verhärtungen gelöst, die Hautfunktionen angeregt, Blut- und Lymphstrom gefördert und die Elastizität der Bänder und Sehnen verbessert, Stress wird abgebaut.