Kaffee ist nicht krebserregend – wenn er die richtige Temperatur hat

• Die WHO hat die Gesundheitsgefahr von Kaffee und Mate-Tee neu bewertet.
• Das Ergebnis: Die Getränke sind nicht krebserregend, wenn sie nicht zu heiß getrunken werden.
• Die Experten gehen davon aus, dass Heißgetränke oberhalb 65 Grad Celsius Speiseröhrenkrebs verursachen können.

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„Giftige“ FAN-Schminke – kein unmittelbares Gesundheitsrisiko

Die Stiftung Warentest hat pünktlich zur EM preisgünstige FAN-Schminke und Klebe-Tattoos auf Schadstoffe geprüft. Und sie ist fündig geworden.

In manchen der geprüften Produkte wurden polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und (insbesondere in den Tattoos) Weichmacher gefunden. Einige Vertreter dieser Stoffgruppen sind in Kosmetika verboten, weil sie laut Experten gesundheitlich bedenklich seien.
Alle getesteten FanSchminken enthielten laut Verpackung mindestens einen Inhaltsstoff der nach Raffination des Mineralöls entstandenen MOSH – Fraktion (ein Gemisch aus gesättigten Kohlenwasserstoffen / Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), wie Paraffinum Liquidum, Paraffin oder Ceresin. Diese Inhaltsstoffe sind nicht explizit verboten. Sollten sie bei Aufnahme über die Haut bioverfügbar sein, würden sie eine Gesundheitsgefahr darstellen.

Die gute Nachricht: Die „Giftige“ FAN-Schminke stelle laut Stiftung Warentest doch kein unmittelbares Gesundheitsrisiko dar. Denn Fanschminke werde nicht täglich benutzt. Im Normalfall nur bei Spielen der deutschen Mannschaft- bei der EM höchstens sieben Mal. Trotzdem sollten die Anhänger der Nationalmannschaft am besten zu den befriedigenden Produkten aus der Testauswahl greifen und sie sicherheitshalber nicht auf den Lippen oder in der Nähe der Augen anwenden – so die Stiftung Warentest.

Kalorienbomben

Am 4. März 2015 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die aktualisierte Richtlinie zum Zuckerverzehr veröffentlicht (WHO 2015). In der aktualisierten Richtlinie empfiehlt die WHO die Zucker-Zufuhr auf nicht mehr als 5% der Gesamtenergiezufuhr zu beschränken. Das entspricht etwa 25 g Zucker pro Tag für Frauen und 30 g Zucker pro Tag für Männer. Für Kinder kann das je nach körperlicher Aktivität bzw. Energiebedarf deutlich weniger sein.
Dies ist im Einklang mit den „10 Regeln“, den Empfehlungen der DGE (DGE 2013), wie sie in Regel 6 dargestellt sind: „Zucker und Salz in Maßen. Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel bzw. Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (z. B. Glucosesirup) hergestellt wurden, nur gelegentlich.“
25 Gramm sind ca. 6 Teelöffel Zucker, das hört sich erstmal gar nicht so wenig an. Wenn aber schon ein Marsriegel 32 Gramm enthalten, dann wird klar, dass die Menge pro Tag schnell um ein Vielfaches überschritten werden kann.
Also,  auf die Kalorienbomben achten!

Europäischer Gerichtshof ebnet Weg für strengere EU-Tabakvorschriften

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 04. 05. 2016 den Weg für strengere Tabakvorschriften in der EU freigemacht. Die Richter lehnten in Luxemgurg mehrere Klagen gegen die EU-Tabakrichtlinie ab.
Sowohl das geplante Verbot von Menthol¬zigaretten als etwa auch Auflagen für elektronische Zigaretten sei rechtens, urteilten sie.

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Make Up – billig oder teuer

Kosmetik kommt aus Altgriechischem (was würden wir ohne die Griechen tun?!): das Verb kosméo bedeutet „ordnen“, „schmücken“. Durch Mittel wie Puder, Rouge, Make-up, Eyeliner, Lidschatten und vieles mehr kann heutzutage die „schmückende“ Kosmetik  ohne weiteres ein gepflegtes, „geordnetes“ Aussehen schaffen. Schaffen das nur teure Produkte, oder auch  billigere?

Viele Deutsche würden Daten für Gesundheitsforschung zur Verfügung stellen

Obwohl die Mehrheit der Deutschen der Sammlung und Verarbeitung von Massendaten (Big Data) generell eher skeptisch gegenübersteht, würde sich knapp die Hälfte der Bundesbürger für den medizinischen Fortschritt darauf einlassen.

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Werbe-Lügen

WELT der WERBUNG, in der jeder alles verkauft und keiner weiß, was er bekommt. Die berühmte Serie „Mad Men“ hat es gezeigt. Schon in den 60-ziger Jahren war im Kampf um die Gunst der Kunden das Spiel zwischen Sein und Schein Goldwert, ein wahre Gabe: It’s the Gift. That never fails – Es ist eine Gabe, die (nie) selten versagt.

Adipositas weltweit auf dem Vormarsch

Immer mehr Menschen weltweit haben Übergewicht. Laut einer am Freitag veröffentlichten Studie sind heute mehr als 640 Millionen Erwachsene adipös, das sind 13 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Sollte sich an der gegenwärtigen Lebens- und Ernährungsweise nichts ändern, könnten es im Jahr 2025 mehr als 1,1 Milliarden (20 Prozent) sein.

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Diabetesorganisationen begrüßen englische Softdrink-Steuer

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE begrüßen die Ankündigung der britischen Regierung, eine Zuckersteuer für Softdrink-Unternehmen zu erlassen. Der Beschluss sollte für Deutschland ein Vorbild sein, sagte DDG-Vizepräsident Dirk Müller-Wieland.

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