Vitamine von A bis K, Mineralien, besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe: Studien finden immer mehr gesundheitliche Vorzüge in den Inhaltsstoffen der Erdbeere. Ein Überblick zum Saisonbeginn.
Conchita Wurst hat es gezeigt – beim ESC 2014! Dank der Österreicherin wurde der ESC 2014 ein Contest mit symbolhafter Botschaft gegen Ausgrenzung und für Toleranz.
Anlässlich des Life Balls, des Song Contest 2015 und der Regenbogenparade erreicht nun das Gender Mainstreaming in Wien auch den Bereich der Verkehrssicherheit: Besondere Ampeln, die statt der üblichen Strichmännchen mit Piktogramm -Figuren von heterosexuellen und homosexuellen Paaren ausgestattet sind, sollen Fußgänger heil auf die andere Straßenseite führen. Um jeglichen Irrtum aus dem Weg zu gehen, zeigt ein Herz zwischen den gleichgeschlechtlichen Piktogramm-Figuren oder ein Schmetterling bei jedem von ihnen im Bauch, dass es sich um ein Paar handelt. Die Ampeln sollen zunächst bis Ende Juni bleiben.
Neben dem Gender Mainstreaming entsprechenden Ziel „mehr Toleranz und Liebe“ lasse das Projekt allerdings auch nicht die Bedeutung der „Ampelpärchen“ für die Steuerung des Straßenverkehrs aus dem Auge. So soll es wissenschaftlich bewertet werden, inwiefern diese andersartigen Verkehrszeichen das Verhalten der Verkehrsteilnehmer womöglich beeinflussen könnten – ob beispielsweise weniger Menschen rote Ampeln ignorieren.
Auf Ämtern, an Haltestellen oder bei Ärzten – früher verbrachte man viel Zeit mit Warten. Doch das reine Warten – ohne Ablenkung durch Surfen, Spielen, Chatten – stirbt aus. Der Preis dafür ist hoch.
Extrem kostengünstig, tragbar und schnell: Forscher haben ein neues Diagnoseverfahren auf Smartphone-Basis für Tumore entwickelt. Die Methode kommt vor allem Menschen in Entwicklungsländern zugute.
Nachhaltigkeit! Der Begriff stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft: ein Wald wird nachhaltig genutzt, wenn nur so viel Holz eingeschlagen wird, wie auch nachwächst.
Wird der Gedanke an Nachhaltigkeit auf die Unternehmensebene übertragen, so bedeutet er, dass die Unternehmen ihr»Kapital« so nutzen bzw. pflegen müssen, dass sie von den »Zinsen« leben können und nicht ihre eigene »Substanz verzehren«.
Der Begriff »Kapital«beschränkt sich dabei nicht nur auf Finanzmittel oder Technologien, sondern er umfasst auch die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des HUMANKAPITALS mit seinen „personengebundenen Wissensbestandteilen“. Denn eine dauerhaft anhaltende Produktivität bedient sich nicht nur der Bildung seiner Mitarbeiter, sondern auch ihres Potentials für zielgerichtete körperliche und geistige Tätigkeiten (Leistungsfähigkeit). Und einer der bestimmenden Faktoren für jede Art von Tätigkeit ist die Gesundheit.
Um nun die Gesundheit als Element der Nachhaltigkeit auch in Unternehmen zu festigen, werden differenzierte Gesundheitsmanagementsysteme benötigt.
Vier Liter Eistee, Tag für Tag, Woche für Woche: das war offensichtlich zu viel des Guten. Ein Mann aus Arkansas klagte über Nierenprobleme. Ärzte haben herausgefunden: Das Getränk ist schuld.
Ob Diclofenac, Omeprazol oder Ritalin: Alltägliche Medikamente zeigen allzu oft Nebenwirkungen. Auch Arzneimittel gegen Depression und Angst helfen vielen – doch sie fördern auch Stürze oder Sucht.
Ist Kaffee gesund oder nicht? Studien belegen, dass das Getränk der Gesundheit mehr nutzt als schadet und sogar das Herz zu schützen scheint. Nur: Kaffeetrinker haben auch schlechte Angewohnheiten.
Volle Praxen, überfüllte Klinik-Notaufnahmen und hustende Patienten – fast 20.000 Menschen sind in diesem Winter hierzulande an Influenza erkrankt. Eine Region ist besonders betroffen.
1,5 Billionen Kalorien verzehren die Menschen weltweit am Tag. Eine Euromonitor-Studie legt den globalen Lebensmittelkonsum offen – und kommt für Deutschland zu einem problematischen Ergebnis.
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