Unser täglich Kaffee

Kaffee bedeutet nicht nur ein länger anhaltendes Genuss-Empfinden oder eine heiße Nummer à la „Coffee to go“.
Die Liebe zum Kaffee wird verstärkt durch seine bekannt gewordenen „Nebenwirkungen“. Denn in den letzten Jahren bescheinigen immer mehr Studien diesem Genussmittel eine vorbeugende Wirkung bei verschiedenen Krankheiten: Kaffee gegen Depression, Schmerzmittel mit Koffein wirken besser, Kaffee senkt Blutdruck – auf lange Sicht und nur bei Nichtrauchern, Kaffee gegen Alzheimer… Und mittlerweile sind nicht nur die wohltuenden Nebenwirkungen, sondern auch einige kuriose Fakten über dieses aromatische Heißgetränk bekannt geworden:

10 seltsame alte medizinische Behandlungen

Das menschliche Genom ist seit 2001 total entschlüsselt. Und die Kombination von Errungenschaften der Informationstechnologie mit den enormen Fortschritten auf dem Gebiet der Humangenetik liefert schon heute Erkenntnisse, die wertvolle genetische Informationen über ausgewählte genetische Varianten liefern können.

Deutschland gehört international zu den führenden Standorten für die klinische Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, hat früh die großen Möglichkeiten erkannt, die die Biomedizinische Grundlagen Forschung zu Stammzellen für die Medizin bieten. Im Rahmen unterschiedlicher Fördermaßnahmen wurde das Potenzial von Stammzellen zur Therapie verschiedener relevanter Erkrankungen, wie z. B. Parkinson, Diabetes, Osteoporose und Herzinfarkt, erforscht, die bisherigen Erkenntnisse der Stammzellforschung vertieft, um sie einer klinischen Anwendung näher zu bringen.
Kaum zu glauben! Aber im Zeitalter dieser hochkarätigen Entwicklungen gibt es noch immer erstaunliche medizinische Irrtümer: der Schlaf vor Mitternacht ist der beste, ein Hexenschuss ist ein Bandscheibenvorfall, harte Matratzen sind am besten für den Rücken, Cola hilft bei Durchfall, Fruchtzucker ist gesund, im Alter wächst Krebs langsamer u.a.m.
Was kann man da noch zu den „ 10 seltsamen alten medizinischen Behandlungen“ sagen? Die Leidenden aus längst vergangenen Zeiten, medizinisch so seltsam behandelt, würden uns nur müde belächeln.

Anti-Aging-Pflege

Auch nach 25 Jahren noch umwerfend aussehen! Ehemalige Supermodels der 90er haben es geschafft – wie ein Projekt des Fotografen Peter Lindbergh zeigt. Das Projekt ist als Hommage an einen der berühmtesten Titel der Modegeschichte zu verstehen: den 1990er-Titel auf der britischen Vogue, mit dem er die Ära der Supermodels einläutete.
Unter dem Motto „The Reunion“ versammelten sich Cindy Crawford, Eva Herzigova, Karen Alexander, Helena Christensen, Nadja Auermann und Tatjana Patitz vor seiner Kamera. Schön wie eh und je!

Man muss nur rechtzeitig Vorsorge tragen, damit ein äußerlich sichtbarer Alterungsprozess nicht im Widerspruch zu dem inneren Selbstgefühl steht.
Die 10 Wahrheiten über die Anti-Aging-Pflege könnten dabei hilfreich sein.

Coaching in Beziehungsfragen

Heutzutage gehört es zur Normalität, dass immer mehr Lebenspartner /Ehepartner Rat bei Therapeuten suchen, sich einem Coaching für Beziehungsfragen unterziehen.
Ist die Kommunikationsfähigkeit zwischen den Partnern erschlaffen, muss sie wieder in Gang gesetzt werden, für eine etwaige chronisch gewordene Kontaktschwierigkeit ist eine stimmige Lösung gefragt, um wieder zurück in die Spur zu finden – wie beispielsweise eine achtsame Berührung, vielleicht ein Kuss. Die Übung macht auch hier den Meister, wie in vielen anderen Lebensbereichen. Dabei kann es mal passieren, dass die während der Sitzung aufgebaute psychologische Spannung zu einem Gefühlsausbruch führt, der sich dann am Ende der Sitzung entlädt.

Nur ein paar Minuten…

Alltag, Stress, Hektik Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts von Körper, Geist und Seele greifen immer mehr Menschen, immer öfter zu aktiven und passiven Entspannungsmethoden: Autogenes Training, Yoga, Sauna, Massagen, Thalassotherapie  – um einige Beispiele zu nennen.
Vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, sich auch des Öfteren, neben einer bewussten Ernährung, regelmäßige körperliche Betätigung, Bewältigung vom körperlichen und seelischen Stress, nur ein paar Minuten außerhalb der Routine zu gönnen. Ein paar Minuten. Die  können Wunder wirken:

Make-Up und die Hitze

„Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im Voraus für uns gewinnt“ – sagte ein gewisser Schopenhauer“wenn gleich dieser subjektive Vorzug nicht unmittelbar, sondern nur mittelbar zu unserem Glück beiträgt: durch den Eindruck auf andere; so ist er doch von großer Wichtigkeit, auch im Manne“.

Wir haben Glück: Die kosmetische Forschung hat die Grundlagen für eine wissenschaftlich durchdachte Körper- und Schönheitspflege geschaffen, die neben richtige Ernährung, Wellness, Fitness auch die Kosmetik mit ihren Mitteln einschließt.
Der Begriff KOSMETIK  kommt vom altgriechischen Verb kosméo „ordnen“, „schmücken“- diese Griechen, was würden wir ohne sie tun!!!
Und durch Mittel wie Puder, Rouge, Make-up, Eyeliner, Lidschatten und vieles mehr  kann die „schmückende“ Kosmetik = dekorative Kosmetik  heutzutage nicht nur wahre Kunstwerke schaffen, sondern auch das Selbstvertrauen  samt „den Eindruck auf andere” steigern.
Grundsätzlich  können moderne Kosmetika Wind und Wetter trotzen, jedoch in Ausnahmenfällen wie bei Hitze sind ein paar Tipps und Tricks hilfreich.

Unser Lifestyle und die Netzwerkgesellschaft

Da lässt sich „plötzlich“, wie ein Blitz (Flash) aus heiterem Himmel, mithilfe moderner Kommunikationsmittel eine Volks/Menschen – Menge, (mob), mobilisieren, die dann nach einer gemeinsamen Aktion auf öffentlichen Plätzen genauso plötzlich auseinander geht, wie sie zustande gekommen ist. Hat das Flashmob ein strategischer Hintergedanke, dann wird es planmäßig organisiert, meistens in einem Video festgehalten und auf eine Plattform hochgeladen, um seine Botschaft auf viele nachwirken zu lassen.
So ist es beispielsweise den Veranstaltern eines musikalischen Flashmobs gelungen, zufällig am Hauptbahnhof von Antwerpen anwesende Personen, mit einer originellen, spritzigen, mitreißenden Darbietung des Trinkliedes aus Verdis LA TRAVIATA in begeisterte Zuschauer zu verwandeln. Hätte Verdi dabei sein können, hätte er sich bestimmt gefreut!

Soft Skills

Soft Skills bedeutet nichts anderes als soziale Kompetenz- sagt Wikipedia.
Nach wörtlicher Übersetzung könnte man die  Soft Skills  als die „weiche, sanfte Geschicklichkeit / Kunst“ von seiner Sache zu überzeugen oder die „Geschicklichkeit /  Kunst“ mit freundlicher Stimme  (soft spoken) kommunizieren zu können und auf diese Weise Einverständnis uns Verständnis für eigene Ziele und Wünsche zu erzeugen.
So gesehen betreffen die Soft Skills die eigene Person, ist eine persönliche Kompetenz, allerdings mit Auswirkung auf das soziale Umfeld. Die Fähigkeit sich selbst zu motivieren, sich selbst zu vertrauen, effizient zu arbeiten, sich angemessen durchzusetzen – d. h. überzeugen, statt zu überreden oder zu zwingen – das alles gehört dazu.
Gut, dass es bestimmte Methoden und Techniken gibt, die einem beibringen können, fremde Empfindungen wahrzunehmen und sie entsprechend zu behandeln. Und gut, dass es die Medien mit Präsentationen zum Sozialkompetenz-Training gibt.

Verkehrs-Lifestyle 2015

Conchita Wurst hat es  gezeigt – beim ESC 2014! Dank der Österreicherin wurde der ESC 2014 ein Contest mit symbolhafter Botschaft gegen Ausgrenzung und für Toleranz.

Anlässlich des Life Balls, des Song Contest 2015 und der Regenbogenparade erreicht nun das Gender Mainstreaming in Wien auch den Bereich der Verkehrssicherheit: Besondere Ampeln, die statt der üblichen Strichmännchen mit Piktogramm -Figuren von heterosexuellen und homosexuellen Paaren ausgestattet sind, sollen Fußgänger heil auf die andere Straßenseite führen. Um jeglichen Irrtum aus dem Weg zu gehen, zeigt ein Herz zwischen den gleichgeschlechtlichen  Piktogramm-Figuren oder ein Schmetterling bei jedem von ihnen im Bauch, dass es sich  um ein Paar handelt. Die Ampeln sollen zunächst  bis Ende Juni bleiben.
Neben dem Gender Mainstreaming entsprechenden Ziel  „mehr Toleranz und Liebe“  lasse das Projekt allerdings auch nicht die Bedeutung der „Ampelpärchen“ für die Steuerung des Straßenverkehrs aus dem Auge. So soll es wissenschaftlich bewertet werden, inwiefern diese andersartigen Verkehrszeichen das Verhalten der Verkehrsteilnehmer womöglich beeinflussen könnten – ob beispielsweise weniger Menschen rote Ampeln ignorieren.