Attraktivität 2.0

Die Zeiten 1.0 sind endgültig vorbei. Damals dachte man, dass eine Verbindung zwischen äußerem Erscheinungsbild und der undefinierbaren, von innen kommenden Ausstrahlung einer Frau oder eines Mannes ihre / seine Attraktivität ausmacht. Für den Einzelnen gab es und gibt es noch immer Zeit 1.0 – Möglichkeiten, um sein Selbstwertgefühl zu stärken und seinen Wert in den Augen der anderen  zu verbessern: Wellness, Fitness und etliche Anwendungen von der Spritze bis zum Skalpell.
In Zeiten der Attraktivität 2.0 dagegen, scheint es viel einfachere Tricks zu geben, die einem zur Verbesserung des eigenen Eindrucks auf andere zur Seite stehen, wie Kaugummi – um ein Beispiel zu nennen.

10 Mythen der Gesundheit, an die immer noch alle glauben!

Man weiß, dass die Auswahl von Nahrungsmitteln unsere geistige Fitness und unseres körperliche Wohlbefinden entscheidend beeinflussen.
Wünschenswert: ihre möglichst schnelle Zubereitung. Gut, dass es MikrowellenKüchengeräte gibt, sollte man meinen! Sie können heutzutage ruck-zuck kochen, backen, grillen oder knusprige Pizza bereiten.
Wenn im Eifer des Gefechts mal etwas Essbares auf den Boden fällt, was soll’s? Man hebt es doch in Sekundenschnelle wieder auf. Es ist gar nicht so schlimm?!
Oder denkt man an gutes Gemüse so fällt einem sofort die Karotte ein. Es ist DIE Karotte mit ihrem hohen Gehalt an Beta-Carotin, von unserem Körper in Vitamin A umgewandelt – ein Vitamin, das u.a. so wichtig für die Augen ist, und dank dem, man sogar im Dunkeln besser sehen könne?!
Aber auch die weiteren . . . . . . . sagenhaften Geschichten, die von der Gesundheit erzählen, haben bis heute nichts an Spannung eingebüßt.

Der ultimative Kick

Was könnte einem den ultimativen, den stärksten KICK verschaffen? Das Rauchen, Joggen, Essen, Autofahren, Fallschirmspringen oder der Sex?
Grundsätzlich, verdanken wir diese kurzzeitige extrem hohe nervliche und emotionale Erregung und ihre rauschhafte Entladung namens KICK einem chemischen Botenstoff-Cocktail, bestehend aus Hormonen und Neurotransmittern.
Das Hormon ADRENALIN beispielsweise wird bei körperlicher und seelischer Belastung ausgeschüttet und beschleunigt den Puls, steigert den Blutdruck, erweitert die Pupillen, fördert den Sauerstoff-Verbrauch und versorgt uns vor allem mit Energie, die wir in bestimmten Situationen (Rauchen, Joggen, Essen, Autofahren, Fallschirmspringen oder Sex) dringend gebrauchen können.
Oder der Neurotransmitter DOPAMIN, der in uns Wollen, Begehren, Antrieb, Aufmerksamkeit, Lust, Freude, Begeisterung und Glücksempfindungen auslöst und sie auch aufrecht hält. Und ein Schuss Serotonin dazu, ein anderer Neurotransmitter, sagt uns, wann wir gesättigt und zufrieden sind, oder emotional ausgeglichen – wie beispielsweise beim Rauchen, Joggen, Autofahren, Fallschirmspringen oder Sex.
Könnte es aber sein, dass doch der SEX ist, der einem den ultimativen, den stärksten KICK verschaffen kann, weil bei Sex noch ein anderer Botenstoff eine wichtige Rolle einnimmt, der maßgeblich daran beteiligt ist, die Bindung zwischen zwei Menschen zu festigen?

Potenzial nicht medikamentöser Therapien bei Migräne

Auf Möglichkeiten und Potenziale nicht medikamentöser Therapien bei Mi­gräne haben die Deutsche Schmerzgesellschaft und die Deutsche Migräne- und Kopf­schmerzgesellschaft (DMKG) hingewiesen.
Laut der neuen Leitlinie zu „Entspannungs­verfahren und verhaltenstherapeutischen Interventionen zur Behandlung der Migräne“ leiden etwa acht Millionen Menschen in Deutschland unter Migräne. Bei mehr als einem Drittel von ihnen könnten neben Medikamenten auch nicht-medikamentöse Therapien lindernd wirken. „Potenzial nicht medikamentöser Therapien bei Migräne“ weiterlesen

Frühstücksmythen

Müsli, Eier, ein frischgepresster Saft, Honig, Kaffee … zum Frühstück!
Ist MÜSLI– schlechter als sein Ruf und sind EIER besser als ihr Ruf?  Wie sieht es mit frischgepressten Säften aus? Und das Genussmittel HONIG, ein gesunder Genuss? Geschweige das Genussmittel  KAFFEE! Kaffee bedeutet nicht nur ein länger anhaltendes Genuss-Empfinden oder eine heiße Nummer à la  „Coffee to go“. Die Liebe zum Kaffee soll sich verstärkt haben aufgrund seiner mittlerweile bekannt gewordenen, gesunden  „Nebenwirkungen“ – stimmt es?
Und überhaupt: Ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages?
Fragen über Fragen und hier die Antworten.

Verknüpfung von psychischen Erkrankungen mit Terrorismus schürt Vorurteile

Die häufige mediale Thematisierung des psychischen Zustandes von Attentätern könnte zu der Entwicklung von Vorurteilen gegenüber psychisch Erkrankten beitragen.
Davor warnen britische Psychiater um Simon Wessely vom Royal College for Psychiatrists. Im British Medical Journal veröffentlichten die Autoren ein Editorial und einen Audio-Podcast.

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Top 5 gesunde Lebensmittel

Von Platz 5, Mango –  die Königin der Exoten, die göttliche Frucht aus Indien, die himmlisch schmeckt und reich an Vitaminen ist, über  Brombeeren –  Vitaminbombe, auch Anthocyane enthaltend, die den Organismus vor freien Radikalen schützen, Schokolade, insbesondere die dunkle Sorte, – gut für Herz und Kreislauf, was allerdings kein Freibrief für ungehemmten Schokoladenverzehr bedeuten soll und Aprikosen -gut gegen Cellulitis, da gewebestrafend  bis Platz 1, DIE WASSERMELONE – eine aromatische Frucht, die zwar einen 90% Wassergehalt aufweist, aber gleichzeitig dank der Aminosäure CITRULIN eine blutgefäßerweiternde Substanz ist, also eine aromatische Präventivmaßnahme gegen Bluthochdruck und nicht zuletzt ein natürliches Potenzmittel.

Widerstand ist zwecklos

Im Grunde genommen, geht es um „Prioritäten setzten“, um ein effektives Zeitmanagement. Und ein effektives Zeitmanagement bedeutet, das Wichtigste zuerst zu tun … auch wenn die Aufgabe, die wichtig ist, nicht direkt zur Erreichung des eigentlichen Ziels beiträgt:

10 bizarre unheilbare Krankheiten

Sehr seltene Krankheiten, für deren Heilung z. Z es weder Medikamente noch andere Therapien gibt: die aufregend klingende sexuelle Dauererregung, Orgasmus-Syndrom genannt, das von Betroffenem gar nicht mehr so aufregend empfindet werde, das von Ernst Münchmeyer (1846–1880) beschriebene und nach ihm benannte Münchmeyer-Syndrom, mit seiner krankhaften, fortschreitenden Verknöcherung des Binde- und Stützgewebes des Körpers, der „Wolfsmensch“, so bezeichnet wegen seiner über das übliche Maß hinausgehenden Haardichte bzw. seiner Behaarung an sonst stets unbehaarten Stellen, das Baum-Mann-Syndrom*, eine extrem seltene erbliche Hautkrankheit, die baumrindenartige Wucherungen an Händen und Füßen verursacht… bis hin zur Wasser-Allergie, die bei dem Erkrankten in Kontakt mit Wasser, das deutlich unter seiner Körpertemperatur liegt, bis zur anaphylaktischen Schock führen kann.
*Bei einem 26-jährigen „Baum-Mann“ aus Bangladesch soll Anfang dieses Jahres im Universitätsklinikum Dhaka / Bangladesch eine erste Operation durchgeführt worden sein. Ein Ärzteteam soll ihm an der rechten Hand einen Teil der Wucherungen entfernt haben. Er fühle sich besser. Allerdings seien möglicherweise rund ein Dutzend weitere Operationen erforderlich.